Glamping Shkodra-See
7 Glamping-Unterkünfte
Glamping Shkodra-See
Der Shkodra-See ist der größte See des Balkans: knapp 400 km² Süßwasser, die sich Albanien und Montenegro teilen und die einen Großteil des Jahres unter tief hängendem Morgennebel liegen. Die Glamping-Unterkünfte am albanischen Ufer verteilen sich auf Shirokë und Zogaj, Fischerdörfer, in denen die Holzboote noch vor Sonnenaufgang auslaufen, auf einem schmalen Streifen zwischen Wasser und den ersten Ausläufern der Albanischen Alpen.
Es ist eine Übergangsregion, und genau das macht sie aus: Vormittags paddelt man zwischen Seerosen und Krauskopfpelikanen, nachmittags steht man am Fuß eines Gletschertals. Die Stadt Shkodra mit der Burg Rozafa über dem Zusammenfluss dreier Flüsse dient als kulturelle Basis, während die Straße Richtung Koman und Theth jede Unterkunft hier zum Ausgangspunkt fürs Hochgebirge macht.
Lake Shkodra Resort
Rruga E Liqenit, Grile / Omaraj
Das Lake Shkodra Resort in Shkoder ist 7 km vom Stadtzentrum entfernt. Die Unterkunft liegt am See, wobei Sie den Sand- und Kiesstrand nach 100 m...
Park Blini Shala River
Shosh
Die Unterkunft Park Blini Shala River bietet einen Garten, einen eigenen Strandbereich, eine Terrasse und ein Restaurant in Mollʼ e Shoshit.
Guest house Panorama
SH25
Die Unterkunft Guest house Panorama mit Bergblick in Koman bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit kostenlosen Fahrrädern, einem Garten, einer Terrasse und...
Paja Guesthouse - Camping
Rruga per Thethe
Die Unterkunft Paja Guesthouse - Camping, die in Bogë, 29 km von Nationalpark Theth entfernt gelegen ist, verfügt über Übernachtungsmöglichkeiten mit einem...
Stay & Go room
Rruga Nuri Bushati
Die Unterkunft Stay & Go room besticht durch Stadtblick und Übernachtungsmöglichkeiten mit einer Gemeinschaftslounge, ungefähr 49 km von Hafen von Bar...
Camping villa lake shkodra
Rruga E Liqenit
Die Unterkunft Camping villa lake shkodra ist in Omarë gelegen und bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit kostenlosem WLAN einer Klimaanlage und Zugang zu...
Glamping Kulmi
Rruga e Lavrendit
Die Unterkunft Glamping Kulmi mit Poolblick in Shkodra bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit kostenlosen Fahrrädern, einem saisonalen Außenpool und einem...
Der See und seine Fischerdörfer
Das albanische Ufer lässt sich in zwei Stunden abfahren, über die Straße von Shkodra nach Zogaj durch Shirokë, wo die Terrassen direkt am Wasser stehen. Hier isst man am besten gegrillten Koran und Karpfen, während das Licht über den montenegrinischen Bergen am anderen Ufer verlischt. Der Seespiegel schwankt zwischen den Jahreszeiten um bis zu zwei Meter: Im Frühjahr verschwinden manche Strände, im Sommer tauchen Sandbänke auf, ideal zum Anlanden mit dem Kajak.
Burg Rozafa und die Stadt Shkodra
Rozafa liegt auf einem Hügel am Zusammenfluss von Drin, Buna und Kir; ihre Mauern schichten illyrische Fundamente, venezianische Umbauten und osmanische Erweiterungen übereinander. Ihren Namen verdankt sie einer der bekanntesten Balkanlegenden: der Frau, die lebendig eingemauert wurde, damit die Mauer nicht länger einstürzt. Unten ist Shkodra eine Stadt der Fahrräder und Cafés rund um die Fußgängerstraße Kolë Idromeno — und Heimat des Nationalen Marubi-Fotomuseums mit hundert Jahren Porträts aus Nordalbanien.
Tor zu den Albanischen Alpen: Theth und Valbona
Shkodra ist der klassische Ausgangspunkt in die Verwunschenen Berge. Die Fähre über den Koman-Stausee fährt drei Stunden durch eine geflutete Schlucht nach Fierza, und Theth erreicht man heute in rund drei Stunden auf asphaltierter Straße. Die Passüberquerung zwischen Valbona und Theth — sechs bis sieben Stunden zu Fuß — ist die meistbegangene Bergroute des Landes. In den Tälern stehen noch die Kulla, jene steinernen Wehrtürme, in die sich Familien während der vom Kanun geregelten Blutfehden zurückzogen.
Vögel, Wasser und Seeküche
Der See und die Marschen an der Buna-Mündung sind als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung ausgewiesen: über 280 Vogelarten, darunter Krauskopfpelikan, Zwergscharbe und Purpurreiher, und eine der größten Winterkonzentrationen von Wasservögeln auf dem Balkan. Auf dem Teller stützt sich Shkodras Küche auf Süßwasser und Garten: Aal, gefüllter Karpfen, Japrak in Weinblättern und Fërgesë aus Paprika und Frischkäse, fast immer begleitet vom hauseigenen Maulbeer-Raki.
Glamping am Shkodra-See verbindet Süßwasser, Berge und Geschichte auf wenigen Kilometern. Es ist die ruhige Alternative zur Küste: weniger Hitze, weniger Menschen und eine Landschaft, die sich mit jeder Tagesstunde völlig verändert.
Die Unterkünfte am Ufer — Safarizelte, Holzhütten und Domes mit Blick aufs Wasser — haben sich in den letzten Jahren vervielfacht, getragen vom Wanderboom in den Albanischen Alpen. Von hier starten die Transfers zur Koman-Fähre und in die Täler von Theth und Valbona, die meistbegangene Bergüberquerung des Landes.
Die Region ist zudem ein erstklassiges Vogelbeobachtungsgebiet: Der See beherbergt über 280 Vogelarten, darunter Krauskopfpelikan und Zwergscharbe. Am Wasser aufzuwachen und mit dem Kajak loszufahren, bevor der Wind auffrischt, ist die beste Art, das zu begreifen.
Glamping in Europa
Frankreich
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Kroatien
Die dalmatinische Küste und die istrischen Hügel bieten Glamping mit Blick auf die Adria, zwischen Pinienwäldern und mit...
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Großbritannien
Schäferhütten in den Highlands, Kuppeln in Dorset und Baumhäuser in Kent — Großbritannien erfindet Glamping mit seinem c...
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Italien
Toskana, Sardinien, Lombardei… Italien vereint Traumlandschaften mit Dolce Vita in Unterkünften voller Charakter....
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